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 Eisenberg: Versteck der Attentäter

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Terraku
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BeitragThema: Eisenberg: Versteck der Attentäter   Mo Sep 19 2016, 20:54

>> Am Rande des Stadtviertels von Eisenberg steht ein heruntergekommenes, verlassenes Gasthaus. Es kursieren Gerüchte, dass sich dort brutale Massenmörder und Vergewaltiger aufhalten, sodass sich die Bürger von diesem Ort fern halten. Die Gerüchte gehen sogar so weit, dass sich selbst Wachen nicht trauen, diesen Ort zu betreten. Natürlich wurden die Gerüchte nur von den Attentätern in die Welt gesetzt, um ein sicheres Versteck zu haben, das einen so schlechten Ruf hat, das sich die Bürger nicht in die Nähe dieses Ortes trauen. <<
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Terraku
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BeitragThema: Re: Eisenberg: Versteck der Attentäter   Mo Sep 19 2016, 20:54

Irgendetwas musste faul an der ganzen Sache sein. Seitdem Nell das Ereignis auf dem Turnierplatz mitverfolgt hatte, war sie sich sicher, dass der Sohn des Königs, dieser Siegfried, etwas mit dem Tod seines Vaters zu tun hatte. Sie hatte den Sohn des Königs noch nie gemocht, und jetzt, da er der neue König von Eisenberg war, hatte sie nur noch mehr Verachtung für ihn übrig. Allein seine Art, wie er unter dem Volk auftrat, war für die Attentäterin ein Zeichen dafür, dass es das Königreich in seinen sicheren Untergang führen würde. Sie hätte meinen können, dass sie die unglaubliche Dunkelheit, die von ihm auf dem Turnierplatz ausging, sogar deutlich gesehen hätte, so verdorben wie dieser Mann innerlich zu sein vermochte. Einige Tage nach dem schrecklichen Ereignis und dem Tod des Königs, trifft sie sich mit den anderen Attentätern in deren Versteck. Eigentlich waren viele der Menschen, die hier im Untergrund ihre Arbeit fanden, gar nicht durch und durch böse. Viele wollten bloß Gerechtigkeit, so wie Nell es immer wollte. Und seitdem dieser Siegfried König war, waren sie alle zurecht aufgebracht. Sie alle spürten, dass es ein böses Omen war, diesen Mann an die Macht zu lassen. "Wie sieht es aus? Gibt es irgendetwas neues über die neusten Ereignisse?", fragt ein Mann an Nell gerichtet, als sie die kleine heruntergekommene Gaststätte am Rand der Stadt betritt. Viele Menschen mieden diese Gegend, da Gerüchte kursierten, dass hier Mörder und Vergewaltiger ihr Unwesen trieben. Natürlich waren es Gerüchte, die von den Attentätern aufgesetzt wurden, damit sie ein perfektes Versteck hatten, das sich niemand traute, zu besuchen. "Nein leider nicht", antwortet Nell, als sie ihren Mantel auszieht und sich an einen der Tische zu den anderen setzt. "Ich habe einige Wachen gestern ausspioniert, aber es scheint so, als wüssten nichtmal sie, zu was ihr neuer König alles imstande sein wird... ich glaube es wird Zeit, dass ich den König höchstpersönlich besuche." Alle anderen am Tisch schauen sie erschrocken an. "Bist du sicher? Du läufst doch direkt in deinen Tod!", sagt einer der Männer, der gerade vor Schreck sein Bier verschüttet hatte. "Wenn du auch nur von einer seiner Wachen entdeckt wirst, werfen sie dich in den tiefsten Kerker der in den eisernen Landen existiert!" "Naja, wahrscheinlich wird man sie in der Öffentlichkeit langsam und qualvoll zu Tode foltern und daraus ein wahres Fest machen", berichtigt ihn eine junge Frau. Nell seufzt einmal laut. "Oh Leute, ihr macht mir ja verdammt viel Mut. Ich sehe, ich steht bereits voll und ganz hinter mir", sagt sie sarkastisch, woraufhin sich die beiden im Chor mit einem "Entschuldigung" bei ihr entschuldigen. "Macht nichts. Habt ihr denn alle vergessen, was meine Fähigkeit ist? Wahrscheinlich würde mich dieser König nicht einmal bemerken, wenn ich in seinem Bad neben seinem Spiegel stehen würde. Naja, wahrscheinlich bewundert er sowieso die ganze Zeit sein großes Ego im Spiegel und würde dabei nichtmal merken, wenn eine ganze Armee sein Schloss stürmt!", sagt Nell witzelnd über den König und alle stimmen ihr zu und lachen mit. Alle Attentäter in Eisenberg hassten diesen Siegfried abgrundtief. Nach einigen Minuten Geplauder steht Nell schließlich auf, wirft sich ihren Mantel über und geht zur Tür. "Die Nacht bricht langsam herein. Die perfekte Tageszeit, um einen kleinen, miesen König auszuspionieren." "Na dann, viel Glück Nell, willst du uns schonmal sagen was wir auf deinen Grabstein schreiben sollen?", meldet sich einer der Männer lachend, und Nell dreht sich nur einmal zwinkernd zu den anderen im Raum um. "Da könnt ihr lange von träumen!", ruft sie schließlich und verschwindet in die Nacht. Sie hatte eine wichtige Mission zu erfüllen. Alle anderen Attentäter rieten ihr davon ab, doch sie alle vergaßen ihre besondere Fähigkeit. Sie konnte ihre gesamte Präsenz vor anderen verstecken und damit "unsichtbar" für alle in ihrer Umgebung werden, selbst, wenn sie direkt hinter ihnen stand. Mit schnellen, doch leisen Schritten läuft sie durch die fast menschenleere Stadt. Um die Zeit schliefen bereits viele Bürger von Eisenberg, doch das Schloss des Königs war rund um die Uhr stark bewacht. //Ich muss nur einen Weg hinein finden, ohne bemerkt zu werden. Danach habe ich ein leichtes Spiel.// Als sie dem Schloss näher kommt, nutzt sie die Deckung der Dächer, und der dunklen Gassen, um nicht von vereinzelten Bürgern auf der Straße gesehen zu werden. //An jedem Eingang stehen Wachen, und zusätzlich patrouillieren einige auf den Hauptwegen. Entweder ich finde einen Weg, mich an ihnen vorbei in einen Seiteneingang zu schleichen, oder ich schalte sie unbemerkt aus, bevor es jemand bemerkt.// Nell zieht ein kleines Fläschchen unter ihrem Mantel hervor, und überlegt einige Zeit. //Viele der Wachen trinken Wein und Bier, um sich durch ihre Nachtschicht zu quälen. Das kleine Schlafmittel sollte reichen, um sie auszuschalten...//

[TBC]: Eisenberg: Schloss des Königs
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Terraku
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BeitragThema: Re: Eisenberg: Versteck der Attentäter   So Okt 02 2016, 22:30

[CF]: Eisenberg: Thronsaal des eisernen Königs

Nell beeilt sich, schnell zum Versteck der Attentäter zurück zu kehren, um den anderen ihren Fund aus dem Schloss zu zeigen. "Leute, seht her was ich im Schloss gefunden habe!", quillt es aus ihr heraus, als sie die Tür zu der alten Taverne öffnet. Das erste, was sie sieht, sind erstaunte Blicke, als hätten sie sich bereits alle damit abgefunden, dass Nell bei ihrem wahnwitzigen Auftrag unkommen würde, und so waren sie umso überraschter, als sie Nell so lebendig sahen, und das sie sogar etwas im Schloss gefunden hatte, dass ihnen vielleicht mehr über die Pläne des Königs sagen konnte.


Zuletzt von Terraku am Mo Okt 03 2016, 10:08 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Ryu Sakashita
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BeitragThema: Re: Eisenberg: Versteck der Attentäter   So Okt 02 2016, 22:43

"Pah. Hab ich wohl doch meine Wette verloren. Zeig mal her." Sagt ein Mann der eine Kapuze trägt, und der Rest von seinem Gesicht der Sichtbar wäre ist einbandagiert. "Das stammt aus der CFA. Es ist auf der Rückseite die durchgebrannte Markierung der CFA Post zu sehen. Die einzige noch zu entziffernden Worte sind in Englisch geschrieben. "we...kill the...catastrophe...north...with best regards...ss"" Der Mann stoppt kurz. "Ich schreibs dir mal auf, vielleicht kannst du entziffern was es bedeuten soll. Und das "ss" Ist abgesenkt. Es scheint entweder das ende eines vor oder Nachnamen zu sein."

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Terraku
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BeitragThema: Re: Eisenberg: Versteck der Attentäter   Mo Okt 03 2016, 10:26

Nell nimmt das Papier in die Hand, auf dem alles von dem verbrannten Brief noch einmal aufgeschrieben wurde, und liest es noch ein paar mal durch. "Was hat denn bitte die CFA mit den eisernen Landen zu schaffen? Allein das unsere beiden Länder Briefkontakt zueinander haben, kann nur bedeuten, dass beide hinter irgendeinem Plan stecken. Und ich hab das unbehagliche Gefühl, dass es kein Plan ist, um Frieden zu schaffen oder sowas." Nachdenklich schaut sie sich jedes Wort noch einmal genau an. "Hm, also mit dem Namen weiß ich momentan auch nichts anzufangen, aber der Brief scheint um eine Katastrophe im Norden zu handeln... ob da wirklich etwas passiert ist? Aber warum sollte ausgerechnet die CFA dem Norden helfen wollen?" Nell blickt sich im Raum um. "Wir müssten Späher aussenden, die das überprüfen, ob im Norden wirklich etwas passiert ist. Allerdings wird es ein paar Tage dauern, bis sie wieder zurückkehren würden. Aber wenn wir wissen, dass es im Norden zu keiner Katastrophe gekommen ist, dann will die CFA und der König vielleicht selbst eine verursachen! Vor allem das Wort "kill" hört sich nicht gerade an, als wären sie hilfsbereit und kämen in Frieden." Nell geht die Treppen runter und sucht Freiwillige, die sich in den Norden begeben und die Lage auskundschaften würden. Sie sammelt vier Späher zusammen, drückt ihnen eine Karte in die Hand, und schickt sie nach draußen. "Nehmt ein paar von den Pferden, damit seid ihr sicherer", sagt sie ihnen noch nach und macht sich im Morgengrauen auf den Weg nach Hause.
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Ryu Sakashita
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BeitragThema: Re: Eisenberg: Versteck der Attentäter   Mo Okt 17 2016, 15:46

[NPC]

Eine große Armee von Wachen stürmt das Gebäude. Sie stecken alles in Brand was sie können mit Öl welches sie in dem gesamten Versteck versprühen, und daraufhin ihre Fackeln hinein werfen. Die Wachen nehmen einige der Attentäter fest, und beschuldigen diese auf den Straßen dafür verantwortlich zu sein. Das Feuer konnte nicht mehr aufgehalten werden, und von allen Verstecken innerhalb der Stadt verteilt sich das Feuer in der Stadt.

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